Die sächsischen Mädchenmannschaften waren wieder Mal erfolgreich bei den NOFV Futsal-Meisterschaften in Sandersdorf. Nach dem Sieg im letzten Jahr, gelingt es den B-Juniorinnen vom DFC Westsachsen Zwickau ihren NOFV-Titel zu verteidigen. Damit vertreten die Zwickauerinnen zum 3. Mal in Folge Sachsen beim DFB Futsal-Cup und dürfen am 14./15. März die Koffer für Wuppertal packen. Im letzten Jahr gehörten die Zwickauerinnen mit dem 3. Platz zu den besten B-Juniorinnen Mannschaften Deutschlands. In Sandersdorf nahmen die Mädels die größte Hürde gleich im ersten Spiel gegen Union Berlin. Mit 2:0 siegten die Westsächsinnen und ließen sich den Titel nicht mehr nehmen.
Bereits am Samstag traten die C-Juniorinnen vom 1. FFC Fortuna Dresden in Sandersdorf an und konnten einen beachtlichen 3. Platz bejubeln. Nach den Niederlagen gegen den Magdeburger FFC und dem 1. FC Union Berlin reichte es zwar nicht für den Platz an der Sonne, aber auf die Bronzemedaille dürfen die Dresdnerinnen ohne Frage stolz sein.
Die Siegerinnen qualifizieren sich für den DFB Futsal-Cup in Wuppertal (14./15. März).
NOFV Futsal-Meisterschaft Frauen - Phoenix verpasst Titel knapp
Wie im letzten Jahr sind die Frauen vom FC Phoenix Leipzig knapp am NOFV-Titel gescheitert. In Warnemünde (Rostock) traf der Regionalligist am Sonntag auf die Vertreter der anderen NOFV-Landesverbände - Babelsberg verzichtetet - und konnte sich am Ende über die Silbermedaille wohl nicht so richtig freuen. Mit dem Magdeburger FFC, dem 1. FC Union Berlin und Phoenix waren am Ende gleich drei Mannschaften punktgleich, die sich in den direkten Duellen ärgerten. Besonders bitter die entscheidende Niederlage gegen die späteren Siegerinnen vom Magdeburger FFC. Vor dem letzten Spiel zwischen Saalfeld und Magdeburg hatten die Leipzigerinnen sogar noch Titelchancen. Doch die Ligakonkurrentinnen aus Magdeburg gewannen deutlich und rutschten damit wieder an den Platz an der Sonne.
Frauen-Supercup | 9. Februar 2020 Dresden - Phoenix gibt Supercup nicht aus der Hand
Es war mittlerweile die dritte Auflage des Futsal-Wettbewerbs, um den neben den Frauen-Regionalligisten die Futsal-Landesmeisterinnen vom DFC Westsachsen Zwickau und die zweitplatzierten Chemnitzerinnen kämpften. Doch irgendwie scheint eine Mannschaft den Supercup gepachtet zu haben. Denn der FC Phoenix Leipzig gewann am Sonntagabend in Bischofswerda zum dritten Mal in Folge das Spitzenturnier und bleibt damit alleiniger Titelträger des Frauen-Supercups. Mit dem Sieg qualifizieren sich die Leipzigerinnen für die NOFV-Futsal-Hallenmeisterschaft am 23. Februar in Warnemünde.
Ziemlich souverän räumte Phoenix in den letzten beiden Jahren die Trophäe ab. Am Sonntag brachten allerdings die Frauen vom FC Eintracht Leipzig-Süd nach der Hälfte des Turniers die Titelverteidigerinnen ein wenig ins Schwitzen. Nachdem die Eintracht-Ladies im Spiel gegen RB Leipzig - die mit Spielerinnen der zweiten Mannschaft antraten - einen Punkt holten, gewannen sie auch noch das Regionalliga-Duell gegen Phoenix mit 2:1. Nach einem weiteren Sieg von ELS gegen Bischofswerda kam Phoenix plötzlich unter Zugzwang. Ein Sieg gegen Zwickau war Pflicht, um aus eigener Kraft „Warnemünde“ zu sichern. Der sollte auch letztlich gelingen. „Meistermacher“ darf sich der DFC WS Zwickau nennen, konnte man mit einem Sieg gegen Leipzig-Süd alle Ambitionen dieser Mannschaft beenden, den Titelverteidiger zu Entthronen. Leider war damit auch die Spannung aus dem Turnier und das letzte Spiel zwischen Phoenix und RB 2 nur noch ein Fall für die Statistik.
Phoenix feierte also zum dritten Mal den Gewinn des Supercups. Die Frauen vom Chemnitzer FC sicherten sich den 3. Platz.
Was für ein Wochenende für den DFC Westsachsen Zwickau. 3 von 4 Titeln nehmen die Zwickauerinnen aus Dresden mit nach Hause, denn auch bei die Frauen setzen sich in der Endrunde gegen die Konkurrenz aus Chemnitz, Dresden und Rodewisch durch. Eigentlich sah es schon nicht mehr nach einem Sieg für den DFC aus. Das wichtige Spiel gegen die Himmelblauen Chemnitzerinnen unterlag der aktuell 2. der Landesliga nämlich mit 0:2. Doch die Chemnitzerinnen öffneten nach einem 0:0 gegen den Post SV Dresden nochmal die Tür und Zwickau holte im letzten Spiel gegen den 1. FFC Fortuna Dresden mit einem 3:1 die notwendigen Punkte für den Sprung an die Tabellenspitze. Für den DFC Westsachsen und den Chemnitzer FC geht es nächste Woche Sonntag in Bischofswerda um den Frauen Supercup. Die beiden Landesligisten messen sich dort mit den sächsischen Regionalligisten.
All-Star-Team
Lena Magas (1. FFC Fortuna Dresden) Sophie Zenker (Post SV Dresden) Daniela Mittag (DFC Westsachsen Zwickau) Janina Röder (Chemnitzer FC) Franziska Frohs (Chemnitzer FC)
Die C-Juniorinnen vom 1. FFC Fortuna Dresden haben die Endrunde vor eigenem Publikum gewonnen. Dabei profitierten die neuen Futsal-Landesmeisterinnen von einem Remis im letzten Turnierspiel zwischen RasenBallsport Leipzig und dem Chemnitzer FC (2:2). Die letzte Begegnung war pure Dramatik, mit ihrem Ehrgeiz sind jedoch sowohl die Mannschaften als auch die Zuschauer etwas über das Ziel hinausgeschossen. Die Schiedsrichterinnen hatten alle Hände voll zu tun, das hitzige Duell zu beruhigen und mussten sogar zweimal zur Roten Karte greifen. Das Unentschieden ließ den 1. FFC Fortuna Dresden an der Tabellenspitze.
All-Star-Team
Nelly Ehrhardt (RasenBallsport Leipzig) Annika Schaudick (1. FFC Fortuna Dresden) Mira Klötzer (SV Ludwigsdorf) Charlotte Baden (Chemnitzer FC) Linn Haack (RasenBallsport Leipzig)
Bei den B-Juniorinnen gab der Titelverteidiger seinen Titel nicht her, denn der DFC Westsachsen Zwickau holte 10 Punkte und bleibt damit Futsal-Landesmeister. Die Zuschauer bekamen dabei ein richtiges Endspiel präsentiert. Punktgleich trafen im letzten Turnierspiel die Mädchen vom Bischofswerdaer FV auf den DFC Westsachsen. Ein Unentschieden hätte sogar für die Schiebockerinnen gereicht. Doch Zwickau gewann die Partie mit 1:0 und holt sich verdient die Futsal-Landesmeisterschaft.
All-Star-Team
Daniela Mittag (DFC Westsachsen Zwickau) Mia Werner (RasenBallsport Leipzig) Laura Werner (Bischofswerdaer FV 08) Emily Fritzsch (DFC Westsachsen Zwickau) Hannah Laue (Chemnitzer FC)
"Es war schon eine kleine Überraschung," meinte Landestrainerin Franka Schmidt zum Sieg des DFC Westsachsen Zwickau bei der Endrunde der D-Juniorinnen am Samstag in Zwickau. Aber eine Mannschaft, die kein Spiel verliert, hat es dann auch verdient. Insgesamt präsentierten sich die D-Juniorinnen mit Toren relativ sparsam. Nur 10 Treffer erzielten alle Mannschaften zusammen im gesamten Turnier. Ein Zeichen dafür, wie ausgeglichen es in dieser Altersklasse noch zugeht. Die Zwickauerinnen gewannen das Turnier schließlich Dank dem Sieg im direkten Duell gegen RasenBallsport Leipzig II. Die Leipzigerinnen stellten mit Nele Voigt aber die beste Torschützin.
Nachdem bereits am 04. und 05. Januar 2020 mit den ersten Vorrunden der Frauen und B-Juniorinnen die Futsalmeisterschaften des Sächsischen Fußball-Verbandes in Niederoderwitz eingeläutet wurden, folgten am vergangenen Wochenende in Zwickau die zweiten Vorrunden der Frauen und B-Juniorinnen. Zudem spielten auch die C- und D-Juniorinnen ihre Vorrunden. Die Zuschauer sahen spannende Turniere, in denen überwiegend erst im letzten Spiel die Entscheidungen zur Qualifikation für die Endrunden am ersten Februarwochenende in Dresden fielen.
Bei den Frauen rettete der Post SV Dresden mit einem 0:0 gegen den Gastgeber TSV 1861 Spitzkunnersdorf seinen Spitzenplatz ins Ziel. Der DFC Westsachsen Zwickau setzte sich bei der Heim-Vorrunde souverän durch, hätte sich dabei im letzten Spiel gegen ESV Eintracht Thum-Herold (2:2) auch eine 0:3-Niederlage leisten können. Mit dem Remis verpasste die Eintracht den Sprung auf Platz 2, was zumindest die Führung bei den besten Zweiten bedeutet hätte. Diese qualifizieren sich ebenfalls für die Endrunde. Bei dieser Ausscheidung hat nun der 1. FC Rodewisch mit 9 Pkt. und 7:4 Toren die Führung übernommen.
Bei den B-Juniorinnen qualifizierten sich verlustpunktfrei der Bischofswerdaer FV 08 und der DFC Westsachsen Zwickau, lediglich mit einem Remis belastet, für die Endrunde. Es bleibt spannend, wie weit der Weg in diesem Jahr für die Juniorinnen aus Zwickau führt. Im letzten Jahr erreichten sie einen sensationellen 3. Platz beim DFB Futsal-Cup in Wuppertal.
Recht eng ging es bei den C-Juniorinnen zu, auch wenn die Abschlusstabelle etwas anderes vermuten lässt. Der Chemnitzer FC sicherte sich nach einem 0:0 im letzten Spiel gegen den DFC Westsachsen Zwickau den Turniersieg und qualifizierte sich, zusammen mit Zwickau, für die Endrunde.
Bei den D-Juniorinnen waren der DFC Westsachsen Zwickau und der Chemnitzer FC das Maß aller Dinge. Mit einem glücklichen Sieg im letzen Spiel gegen den CFC sicherte sich hier der DFC den Turniersieg. Es bleibt abzuwarten, ob es der 1. FFC Chemnitz mit 8 Pkt. und 2:3 Toren als beste Dritter ebenfalls in die Endrunde schafft.
Die verbleibenden zwei Vorrunden werden am 18. und 19. Januar (Brand-Erbisdorf) sowie am 25. und 26. Januar (Zwickau) ausgespielt. Die Endrunden finden am 01 und 02. Febraur 2020 im B.-Brecht-Gymnasium Dresden statt.
Die dritte Vorrunde der Futsal-Landesmeisterschaften der Frauen ud Juniorinnen wurde in Brand-Erbisdorf ausgetragen. Bei dem Turnier der B-Juniorinnen sahen die Zuschauer am Samstag ein offenes Turnier. Konnte der Chemnitzer FC noch gegen den 1. FFC Fortuna Dresden sein Spiel gewinnen, fand man sich nach einer Niederlage gegen den SV Merkwitz in der Realität wieder. Der Spielplan wollte es, dass nach dem zehnten Turnierspiel für Chemnitz und Dresden jeweils 8 Punkte und 2:1 Tore zu Buche standen. So mussten die Chemnitzer gegen Merkwitz vorlegen. Sie ließen sich nicht noch einmal überraschen und siegten 3:0.
Langeweile kam bei den C-Juniorinnen auf, die erst im vorletzten Spiel zwischen Ludwigsdorf und Bischofswerda, dann aber recht heftig, unterbrochen wurde. Fest stand bereits, dass sich der Sieger dieses Spiels sich für die Endrunde als bester Dritter qualifiziert. Der Vorteil lag bei Ludwigsdorf, denen ein Remis reichte. Letztlich konnte der Bischofswerdaer FV im gesamten Turnierverlauf kein Tor erzielen und verspielte damit eine Endrunden-Teilnahme. Die D-Juniorinnen des Landesleistungszentrums von RasenBallsport Leipzig siegten vor Fortuna Dresden.
Bei den Frauen forderten gleich vier Vereine aus der Stadt Leipzig den 1. FFC Fortuna Dresden heraus. Für Fortuna galt es die Hürde LVB zu nehmen, um in einem, an Emotionen geladenen, Endspiel (je 2 Verwarnungen) gegen Motor Gohlis Nord 0:0 zu bestehen. Eine Niederlage hätte möglicherweise nicht zur Endrunden-Qualifikation gereicht. Als Bester „Verlierer“ ist der 1. FC Rodwisch mit 9 Punkten und 7:4 Toren weiter im Rennen.
Im Gleichlauf mit 3 Siegen und 3 Remis qualifizierten sich der Bischofswerder FV und die 2. Mannschaft der D-Juniorinnen von RasenBallsport Leipzig für die Endrunden, das Feld wird vom 1. FFC Fortuna Dresden vervollständigt, die Mannschaft konnte aufgrund des besseren Torverhältnisses den Dritten der 1. Vorrunde 1.FFC Chemnitz noch abfangen.
Bei den B-Juniorinnen ließen die C-Juniorinnen von RB Leipzig nichts anbrennen und setzten sich ohne Punktverlust bei 19 : 0 Toren gegen die Konkurrenz durch und muss sich nun zur Endrunde gegen sicherlich stärkere Gegner beweisen.
Bei den Frauen bewies sich das starke Auftreten des SV 90 Lissa, der ohne Niederlage im Turnier blieb, als Zünglein an der Waage, trotzte man doch dem späteren Turniersieger Chemnitzer FC, als auch dem 2. RasneBallsport Leipzig (B-Juniorinnen) jeweils ein Remis ab. Damit war bereits nach dem 7. Turnierspiel klar, der 1. FC Rodewisch steht als Bester „Lucky Loser“ in der Endrunde, es galt nun im letzten Spiel den letzten Endrunden-Teilnehmer zwischen Chemnitzer FC und RasenBallsport (B-Juniorinnen) zu finden. Dabei konnte der CFC mit viel Glück das dafür nötige 1:0 über die Zeit retten.
Die Frauen des FC Phoenix Leipzig gewannen am Sonntag zum dritten Mal in Folge den Frauen-Supercup. | Westsachsen auch mit Titel bei den Frauen | 1. FFC Fortuna Dresden gewinnen bei den C-Juniorinnen | Vor einer mit 150 Zuschauern gut gefüllten Sporthalle des Berthold Brecht Gymnasiums in Dresden konnten die Mädchen vom DFC Westsachsen Zwickau am Samstag gleich doppelt jubeln.
Von Alexander Rabe
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