Jahresauftakt für SFV-Referenten

Referentenschulung: Frischer Input, ehrlicher Austausch, gemeinsamer Anspruch.

Rund 40 SFV-Referenten kamen Ende Januar an der Sportschule "Egidius Braun" zusammen. © SFV

Ende Januar haben sich rund 40 Kolleginnen und Kollegen aus unserem Referententeam zur Referentenschulung aus unserem Verband getroffen. Mit einem klaren Ziel: Qualität sichern, sich weiterentwickeln und als Lehrteam noch stärker zusammenwachsen.

Schon am Freitag stand nach Anreise und Einstieg der direkte Start in die Inhalte auf dem Plan. In der ersten Workshophase ging es kompakt und praxisnah um zentrale Bausteine unserer Qualifizierungsarbeit: Zertifikatslehrgänge, Basis Coach und die C Lizenz Profile. Im Anschluss wurde es im Barcamp-Format lebendig. Viele Perspektiven, offene Fragen, Best Practices und genau der Austausch, der ein starkes Lehrteam ausmacht.

Der Samstag setzte genau dort an, mit frischer Energie und einem besonderen Zeichen. SFV-Präsident Hermann Winkler eröffnete den Tag persönlich. Seine Anwesenheit hat deutlich gemacht, welchen Stellenwert Qualifizierung im SFV hat und wie wichtig ihm die Weiterentwicklung unserer Ausbildung ist. 

Inhaltlich drehte sich anschließend alles um die Hauptrolle Referent. Wie wirken wir vor einer Lehrgangsgruppe? Wie setzen wir Mimik, Gestik und Körpersprache bewusst ein? Und wie gelingt es, Inhalte nicht nur zu vermitteln, sondern echte Lernmomente zu erzeugen? Der Mix aus Input und Anwendung sorgte dafür, dass Theorie unmittelbar in die Praxis übersetzt wurde.

Zum Abschluss wurde es nochmal richtig vielfältig. In der zweiten Workshophase ging es um Mehrwerte für unser Lehrteam, unter anderem mit Impulsen und Ideen zu Fußballtennis, Koordination und Kognition, Trainingsbeispielen aus dem Nachwuchstraining, der B-Lizenz Ausbildung, Walking Football sowie Aktivierungsspielen für Lehrgänge. Eine gemeinsame Feedbackrunde, Terminabsprachen und ein klarer Blick nach vorn rundeten die Schulung ab. 

Danke an alle Kolleginnen, Kollegen und an das Lehrteam für die Offenheit, die Energie und die Bereitschaft, gemeinsam an der Qualität zu arbeiten. Genau so entsteht ein Umfeld, in dem gute Ausbildung nicht nur ein Plan ist, sondern gelebter Standard.

 

Von Marcus Fischer