Sächsische Schulen beim Bundesfinale

In diesen Tagen laufen die Landesfinale für Jugend trainiert für Olympia & Paralympics. Die Sieger vertreten die sächsischen Schulen beim Bundesfinale im Herbst in Berlin.

Landessieger Wettkampfklasse II Jungen: Magnus-Gottfried-Lichtwer-Gymnasium Wurzen © SFV

Landessieger Wettkampfklasse II Jungen: Magnus-Gottfried-Lichtwer-Gymnasium Wurzen © SFV

Für den größten Schulsportwettbewerb weltweit mit mehr als 800.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und 27 Sportarten fallen in diesen Tagen die Entscheidungen im Fußball. Der SFV, in Person von Oliver Drechsler aus dem Jugendausschuss, organisiert die Landesfinale für alle Altersklassen. Für Jungen und Mädchen natürlich gleichermaßen. Auch ein Wettbewerb für Förderschulen mit Schwerpunkt geistiger Behinderung gehört dazu. Sollte es Schulen gelingen, die Hürden Kreis-/Stadt-, Regional- und Landesfinale zu nehmen, winkt das Bundesfinale in der Hauptstadt.

13. - 17. SEPTEMBER 2022 BERLIN

Fußball gehört zu den Sportarten, die ihr Finale im Herbst austragen. In diesem Jahr vom 13. bis 17. September. Für einige Wettkampfklassen steht nun fest, welche Schulen Sachsen beim Bundesfinale vertreten. In der Wettkampfklasse II der Jungen gab es in Leipzig ein richtiges Endspiel zwischen den Gymnasien Wurzen und Bischofswerda. Im letzten Spiel (Modus Jeder-gegen-Jeden) hatten beide Schulen noch die Chance auf den Sieg. Die Wurzener erzielten den goldenen Treffer kurz vor dem Abpfiff.

Landesfinale WK IV

Am 22. Juni kamen insgesamt acht Schulen auf dem Gelände der Sportschule in Leipzig zusammen, um in der jüngsten Altersklasse ihre Landessieger für "Jugend trainiert" zu ermitteln. Die Gewinner fahren in dieser Altersklasse nicht nach Berlin, sondern nach Bad Blankenburg, wo der DFB-Schulcup im gleichen Zeitraum wie das Bundesfinale in Berlin stattfindet. Bei den Jungen setzte sich das Léon-Foucault-Gymnasium aus Hoyerswerda vor den Gymnasien aus Borna und Dresden durch. Das Gymnasium Markneukirchen hat die beste Mädchenmannschaft in Sachsen und freut sich auf Bad Blankenburg. 

Von Alexander Rabe