Traditionell kommen beim Vereinsdialog Vertreter aus Sport, Politik und Verwaltung zusammen, um über die Zukunft der Vereine zu beraten. Zu den Teilnehmern beim Pillnitzer SV 1990 gehörten SFV-Präsident Hermann Winkler und der stellvertretende Geschäftsführer Tom Prager, die Vereinsvertreter des um Präsident Matthias Leonhardt und Stellvertreter Sebastian Wunderlich sowie Christian Bartsch und Vinzent Salomo vom Stadtverband Fußball Dresden. Darüber hinaus nahmen die Dresdner Stadträte Matthias Dietze und Anke Wagner, Jens Gräbner als Vertreter des Bürger- und Wahlkreisbüros von Christian Piwarz sowie Nico Seidel vom Eigenbetrieb Sportstätten Dresden teil.
Sportinfrastruktur als zentrales Thema
Der Vereinsdialog stand ganz im Zeichen der zukünftigen Entwicklung der Sportinfrastruktur in Pillnitz. Im Mittelpunkt standen die aktuellen Herausforderungen des Vereins, der mit rund 150 Mitgliedern lediglich über einen Rasenplatz verfügt und insbesondere in den Wintermonaten nur eingeschränkte Trainingsmöglichkeiten hat. Auch die vorhandenen Kabinen- und Sanitäranlagen sowie weitere Vereinsgebäude entsprechen nicht mehr den Anforderungen für .
Konkrete Planungen für Verbesserungen
Gemeinsam mit dem Eigenbetrieb Sportstätten Dresden arbeitet der Verein bereits an konkreten Lösungen. Eine Machbarkeitsstudie wurde in Auftrag gegeben und sieht unter anderem den Bau eines Kunstrasen-Kleinspielfeldes sowie eines modernen Sanitärgebäudes vor. Ziel ist es, die Trainings- und Wettkampfbedingungen nachhaltig zu verbessern und die Zukunft des Vereins langfristig zu sichern. Für die Umsetzung sind nun weitere Planungsschritte sowie entsprechende Fördermittel erforderlich. Alle Beteiligten bekräftigten ihre Unterstützung und hoben die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit für die nachhaltige Stärkung des Amateurfußballs in Pillnitz hervor.
Der Vereinsdialog in Pillnitz hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der enge Austausch zwischen Vereinen, Verband und politischen Akteuren ist. Nur durch gemeinsame Anstrengungen können die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um den Amateurfußball vor Ort nachhaltig zu stärken. Alle Beteiligten hoben die konstruktive Atmosphäre hervor und signalisierten ihre Bereitschaft, den eingeschlagenen Weg gemeinsam weiterzugehen.






