Soccer Courts für Fußballvereine

Soccer Courts bieten Sportvereinen eine attraktive Ergänzung zum klassischen Trainingsplatz. Sie schaffen Raum für freies Fußballspielen in der Freizeit und eignen sich über alle Altersklassen hinweg für Techniktraining und kleine Spielformen. Gleichzeitig lassen sie sich auf den kleinsten Flächen realisieren.

Fußballvereine stehen vor der Herausforderung, ihren Mitgliedern gute Spiel- und Trainingsmöglichkeiten zu bieten und gleichzeitig attraktive Angebote für potenzielle Neu-Mitglieder zu schaffen. Ein Soccer Court, auch bekannt als Minispielfeld oder Bandenspielfeld, ist dafür die Lösung. Die kompakte Spielfläche mit umlaufender Bande ermöglicht intensive Spielformen, bei denen der Ball im Spiel bleibt und die Spielerinnen und Spieler dauerhaft gefordert sind. Das Einbeziehen der Bande fördert die Reaktionsfähigkeit, die Ballkontrolle und das Zusammenspiel. Besonders für Kinder und Jugendliche entstehen durch Soccer Courts abwechslungsreiche Trainingsbedingungen mit vielen Ballkontakten.

Mehr Trainingsfläche für den Verein auch bei begrenztem Platzangebot
Wenn der Platz für ein zusätzliches Großspielfeld nicht ausreicht, bieten Soccer Courts eine attraktive Alternative. Je nach Verfügbarkeit und Nutzungskonzept sind unterschiedliche Abmessungen möglich. Neben den Standardgrößen 10 x 15 m, 20 x 13 m, 30 x 15 m und 40 x 20 m lassen sich auch individuelle Maße realisieren, um den Platz vor Ort bestmöglich zu nutzen.

Dass ein Soccer Court nicht viel Platz benötigt, zeigt ein Projekt des Sportgeräteherstellers artec© an einer Grundschule. Dort wurde ein Minispielfeld mit den Maßen 10 x 7 Metern umgesetzt. Neben Fußball kann hier sogar auch Basketball und Volleyball gespielt werden. Ein zusätzliches Deckennetz hält die Bälle sicher im Spielfeld und schützt angrenzende Bereich, wie die Straße.

Das schafft viele Möglichkeiten für Vereine bezüglich eines zusätzlichen Bewegungsangebots. Soccer Courts können beispielsweise für paralleles Training genutzt werden, während auf dem Hauptplatz ein anderes Team trainiert. Auch für eigenständiges Kicken vor oder nach dem Training können Soccer Courts einen Mehrwert bieten.

Worauf Vereine bei der Planung achten sollten
Damit der Soccer Court optimal zu den Anforderungen des Vereins passt, sollten bereits bei den ersten Schritten der Planung grundlegende Fragen geklärt werden:

  • Nutzung
    Soll der Soccer Court vorzugsweise für ein zusätzliches Trainingsangebot, Technikübungen oder nur für freies Spielen oder weitere Sportarten genutzt werden?
     
  • Platzangebot
    Welche Fläche steht zur Verfügung und welche Spielfeldgröße ist für den geplanten Einsatz sinnvoll?
     
  • Ballfang und Lärmschutz
    Müssen angrenzende Bereiche durch eine Ballfangeinrichtung oder ein Deckennetz geschützt werden? Besteht die Gefahr der Lärmbelästigung in der Nachbarschaft?
     
  • Ausstattung
    Welche Tore, welches Bandensystem und gegebenenfalls ergänzende Sportgeräte werden gewünscht?
     
  • Pflege und dauerhafter Betrieb
    Wie werden Zugänge, Reinigung und die dauerhafte Nutzung der Spielfläche organisiert?

Ebenso wichtig ist die Sicherheit. Für Soccer Courts gilt die Norm für frei zugängliche Multisportgeräte nach DIN EN 15312. Vereine sollten deshalb frühzeitig auf die geltenden Anforderungen achten und sich vom Hersteller die entsprechenden Nachweise vorlegen lassen.

Eine Investition in die Vereinsentwicklung
Soccer Courts ersetzen keinen klassischen Fußballplatz, können das bestehende Sportangebot aber sinnvoll erweitern. Sie schaffen neuartige Trainingsmöglichkeiten, fördern technische Fähigkeit und bieten Raum für gemeinsames Kicken.

Weitere Praxisbeispiele und Informationen zu Soccer Courts sowie individuelle Beratung und Unterstützung bei der Planung finden Sie bei der artec Sportgeräte GmbH.

 

 

Von artec