SFV-Schiri-Beobachter starten in die Saison

Am 14. und 15. August 2026 fand die diesjährige Tagung der Beobachterinnen und Beobachter des SFV statt. Im Mittelpunkt standen die Auswertung der vergangenen Saison, die Vorbereitung auf die neue Spielzeit sowie der fachliche Austausch zu aktuellen Entwicklungen in der Beobachtungs- und Coachingarbeit.

Die SFV-Schiri-Beobachter 2026/2027. © SFV

Zum Auftakt am Freitag wurde zunächst gemeinsam auf die Saison 2025/2026 zurückgeblickt. Dabei wurden die vergangenen Beobachtungen ausgewertet und zentrale Erkenntnisse für die kommende Spielzeit herausgearbeitet. Im Anschluss standen die Coaching-Arbeit als auch die Spitzenförderung im Mittelpunkt. Lars Albert und Benjamin Seidl stellten aktuelle Schwerpunkte vor und gaben einen Einblick in die zukünftige Ausrichtung der Coachingarbeit. 

Am Samstag wurde die Tagung nach der Begrüßung durch den Ausschussvorsitzenden Harald Sather fortgesetzt. Der Blick richtete sich nun auf die neue Saison und die damit verbundenen Herausforderungen. Gemeinsam wurden Neuerungen im Beobachtungsbogen besprochen und erarbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den aktuellen Regeländerungen. Regellehrwart Christopher Fiebig stellte die anstehenden Änderungen vor und erläuterte deren Bedeutung für die praktische Anwendung. Zum Abschluss fasste Lehrgangssprecher Enrico Jahn die Veranstaltung zusammen. Er bewertete die Tagung als sehr wertvoll und positiv und hob insbesondere den fachlichen Austausch, die gemeinsame Arbeit und die gute Vorbereitung auf die neue Saison hervor.

Damit blickt der SFV mit einer gut vorbereiteten Beobachtergruppe und vielen neuen Impulsen auf die Spielzeit 2026/2027. Die gemeinsame Tagung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig ein regelmäßiger Austausch, ein einheitliches Verständnis der Beobachtungsarbeit und eine kontinuierliche Weiterentwicklung für die Qualität des Schiedsrichterwesens sind.

Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten für die engagierte Mitarbeit sowie der Sportschule für die hervorragende Organisation und die sehr guten Rahmenbedingungen der Veranstaltung.

Von Philipp Seidel