Finale am 22. August: Vorverkauf gestartet

Das Finale zwischen dem FC Eilenburg und dem Chemnitzer FC wirft seine Schatten voraus.

Dickes Ding in Eilenburg. Der FC Eilenburg bezwingt mit Herz und ein wenig Glück eine Loksche, die noch viel Arbeit vor der Brust hat. Pure Freude dagegen bei den Eilenburgern: Chefcoach Nico Knaubel fällt Präsi Steffen Tänzer nach dem Schlusspfiff in die Arme. © Alexander Rabe

Dickes Ding in Eilenburg. Der FC Eilenburg bezwingt mit Herz und ein wenig Glück eine Loksche, die noch viel Arbeit vor der Brust hat. Pure Freude dagegen bei den Eilenburgern: Chefcoach Nico Knaubel fällt Präsi Steffen Tänzer nach dem Schlusspfiff in die Arme. © Alexander Rabe

Mit einer kleinen Sensation ist der FC Eilenburg in das Endspiel um den Wernesgrüner Sachsenpokal eingezogen, das am 22. August im Rahmen des Finaltags der Amateure um 14:45 Uhr live im Ersten übertragen wird. Gegner ist kein geringerer als der Titelverteidiger und Rekord-Pokalsieger Chemnitzer FC.

Mit Hochdruck bereiten sich die Gastgeber auf ihren großen Tag vor. Das Stadion wird gefegt, der Rasen jeden Tag geschnitten und gewässert, das Hygienekonzept verfeinert und die Tickets sind bereit zum Verkauf. Die Himmelblauen haben für Ihre Fans 250 Karten geordert. Der FC Eilenburg verkauft seine 750 Karten am 14. August zwischen 16 und 18 Uhr und 15. August zwischen von 9 und 12 Uhr am Sparkassen-Fußballzentrum in Eilenburg.

Grundsätze des Hygienekonzepts in Eilenburg:

  • beide Vereine stellen den Zuschauern über ihre offiziellen Kanäle die Details des Hygienekonzeptes zur Verfügung
  • Zutritt wird nur mit einer gültigen Karte und dem ausgefüllten Kontaktformular gewährt (Personalausweis ist mitzuführen)
  • Mund- und Nasenschutzmasken sind mitzuführen und in den ausgewiesenen Bereichen zu tragen
  • Abstandgebot beim Einlass, an und in den Sanitären Anlagen und an den Versorgungsstellen beachten
  • Nutzung der Desinfektionsmöglichkeiten
  • Besucher mit Fieber und offensichtlichen Erkältungssymptomen dürfen nicht ins Stadion
    Von Alexander Rabe