Der Chemnitzer FC zieht ins Finale ein

Der Chemnitzer FC siegt in einem spannenden Spiel gegen den FSV Zwickau mit 2:1 n.V. und folgt dem 1. FC Lok Leipzig ins Finale des Wernesgrüner Sachsenpokals.

Der Chemnitzer Joppek jubelt über sein 1:0.

Die 7.725 Zuschauer in der "community4you-Arena" haben das erwartet spannende Spiel gesehen. Ein frühes Tor für die Hausherren konnten die Gäste kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit ausgleichen. Die Verlängerung brachte dann die Entscheidung.

Nach 120 Minuten stand der Chemnitzer FC als Pokalfinalist fest. Mit 2:1 besiegten die Himmelblauen in einem kampfbetonten Spiel den FSV Zwickau und treffen im Finale auf den 1. FC Lok Leipzig. Beide Mannschaften boten einen spannenden Pokalfight, der in den nächsten Tagen sicher seine Spuren hinterlassen wird. Mit Krämpfen schleppten sich einige Spieler durch die letzten Spielminuten.

Der CFC ging früh durch einen sehenswerten Treffer von Björn Jopek (10.) in Führung und hatte auch im Anschluss die etwas besseren Möglichkeiten. Wirklich zwingende Großchancen erspielten sich die Gastgeber aber nicht. Der FSV war wenig geschockt und hatte in der ersten Hälfte durchaus mehr Spielanteile. Allein die Torgefahr ging der Ziegner-Elf ab. Aus den 6 Ecken (Chemnitz 2) in der ersten Halbzeit machten die Westsachsen zu wenig. Die CFC-Defensive agierte sicher.

Gleiches Bild in der zweiten Spielhälfte. Zwickau investierte viel, kam aber selten in gefährliche Abschlusssituationen. Die Chemnitzer schalteten nach Ballgewinn schnell um und kamen gegen einen pressenden FSV zu guten Einschussmöglichkeiten. Hansch (69.) und Fink (74., 77.) verzogen knapp, scheiterten an Brinkies und vergaben so die Entscheidung. Mit einem Kraftakt in den Schlussminuten gelang dem FSV tatsächlich noch Ausgleich. Ronny König setzte sich gegen die CFC-Defensive durch und netzte per Kopf zum umjubelten 1:1. Verlängerung! Und auch hier erwischten der CFC den besseren Start und erzielte bereits nach drei Minuten die erneute Führung. Dennis Mast setzte eine abgewehrte Ecke trocken in die Maschen zur erneuten Führung. Wieder musste der FSV einem Rückstand nachlaufen und sollte diesmal nicht belohnt werden. Chemnitz 

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Alexander Rabe