Der FC Eilenburg sicherte sich die Meisterschaft 2016/2017 und steigt in die Oberliga auf. Foto: Thomas Weigel

Die Sachsenliga ist die höchste Spielklasse innerhalb des Zuständigkeitsbereiches des Sächsischen Fußball-Verbandes. Im Spielbetrieb des Deutschen Fußball-Bundes bildet sie zusammen mit den Landesligen der anderen Landesverbände die sechsthöchste Spielklasse.

In der Sachsenliga kämpfen 16 Mannschaften um den begehrten Meistertitel. Der Sachsenmeister steigt direkt in die NOFV-Oberliga-Süd auf. Die Zahl der Absteiger richtet sich nach der Anzahl der Absteiger aus den höheren Spielklassen. Es steigen aber mindestens zwei Vereine in die untergeordneten vier Staffeln der Landesklasse ab.

Die erste Meisterschaft in der Sachsenliga wurde in der Saison 1990/1991 ausgespielt. Rekordmeister mit je zwei Titeln sind der Chemnitzer FC II, der Dresdner SC, der SSV Markranstädt, der FC Oberlausitz Neugersdorf und der VFC Plauen. Der Zuschauerrekord datiert aus der Saison 2007/08: Das Spiel FC Sachsen Leipzig II gegen 1. FC Lokomotive Leipzig lockte 12.150 Zuschauer ins Stadion.