Jubel beim VfB Zwenkau über den Aufstieg in die Landesliga. (VfB Zwenkau)

Die Landesklasse ist innerhalb des Zuständigkeitsbereiches des Sächsischen Fußball-Verbandes die zweithöchste, im Spielbetrieb des Deutschen Fußball-Bundes die siebthöchste Spielklasse.

Die Landesklasse der Herren spielt territorial gegliedert über das Verbandsgebiet hinweg in vier Staffeln. Die Staffelstärke der SFV-Landesklasse Nord und West beträgt grundsätzlich jeweils 16 Mannschaften, in den Landesklassen Mitte und Ost kämpfen je 14 Mannschaften um Auf- und Abstieg. Der Meister jeder Staffel steigt direkt in die Landesliga auf. Die Zahl der Absteiger richtet sich nach der Anzahl der Absteiger aus der Landesliga. Es steigt aber mindestens der letztplatzierte Verein aus jeder Staffel in die Kreisoberliga ab.

Die Landesklasse Nord umfasst die Regionen Nordachsen, Leipzig, Muldental und Leipziger Land.

Titelverteidigung für den VfB Zwenkau 02. Bereits drei Spieltage vor Schluß hatten die Neuseenländer Verfolger Colditz weit genug abgeschüttelt und feierten erneut die Meisterschaft. Im Gegensatzu zum Vorjahr macht der Verein aber auch von seinem Aufstiegsrecht gebrauch und tritt damit in der nächsten Saison in der Landesliga an.

Den bitteren Weg in die Kreisoberliga mussten der SV Tresenwald Machern antreten, Lok Leipzig zog seine zweite Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurück. Torschützenkönig wurde erneut Martin Schwibs vom HFC Colditz mit 42 Treffern.

Als Aufsteiger haben sich dieses Jahr der FC Elbe Torgau, der Sv Sermuth und der VfK Blau-Weiß Leipzig für die Landesklasse Nord qualifiziert.